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ATPL
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May 18, 2021
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OverviewHistoricalExchange VolumeDark Pool LevelsDark Pool PrintsExchangesShort VolumeShort Interest - DailyShort InterestBorrow Fee (CTB)Failure to Deliver (FTD)ShortsTrends
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ATPL Specific Mentions
As of Oct 2, 2026 7:18:34 PM EDT (1 min. ago)
Includes all comments and posts. Mentions per user per ticker capped at one per hour.
41 days ago • u/glup_shitto0 • r/Finanzen • mit_24_jahren_master_1x_80k_cash_zum • C
eine ATPL ist nie eine finanziell sinnvolle Entscheidung
Ich würde mit 100-130k planen
wenn du die Ausbildung dann direkt beginnst und modular absolvierst könntest du natürlich theoretisch bis Ende der Ausbildung das gesamte benötigte Kapital cash erarbeitet haben und bei 0 rausgehen
Nachteile hast du durch die modulare Ausbildung keine weil der Lappen am Ende derselbe ist,
zeitlich kann die Ausbildung natürlich etwas länger dauern aber das ergibt sich ja schon durch den Sinn der Sache für viele selbst aka nebenbei "9 to 5" arbeiten
die Ausbildungskosten werden mit der Zeit jedoch auch steigen
Es gibt Flugschulen die den Preis für eine Vollzeit-ATPL-Ausbildung pro anfangenden Kurs (also ungefähr alle 3 Monate) pauschal um 3k erhöhen (lol)
sentiment -0.96
41 days ago • u/Aggravating_Plan9446 • r/Finanzen • mit_24_jahren_master_1x_80k_cash_zum • Altersvorsorge • B
Hallo zusammen,
ich stehe vor einer Entscheidung und brauche eure nüchterne, finanzmathematische und karrieretechnische Perspektive. Ich stehe kurz vor meinem Masterabschluss im technisch-wirtschaftlichen Bereich, werde in der Branche und mit meinem Bürojob aber garantiert nicht glücklich. Mein Kindheitstraum war schon immer das Cockpit in einem Fluhzeug allerdings frage ich mich, ob dieser komplette Ausbildungs-Shift mit 24 Jahren aus finanzieller Sicht überhaupt noch Sinn ergibt.
* **Status:** 24 Jahre alt, kurz vor dem Masterabschluss (Top-Noten, Abi **mehr als** sehr gut).
* **Die Realität:** Ich werde in meinem studierten Fachbereich **definitiv nicht** arbeiten wollen. Der Arbeitsalltag im Büro ist nicht mein Traum. Ich ziehe den Master aber zu 100 % durch, um den akademischen Titel als Sicherheitsanker im Lebenslauf zu haben.
* **Das Vermögen:** Aktuell ca. **60.000 €** (angespart durch Nebenjobs, Unterhalt, Kindergeld & sparsamen Lebensstil). Bis zum Masterabschluss werden es ca. **75.000 € bis 80.000 € Eigenkapital** sein.
Ich plane die Verkehrspilotenlizenz (ATPL) zu machen. Wenn man das durchrechnet, tun sich aber riesige finanzielle Fragen auf:
1. **Massive Investition:** Eine EASA-ATPL kostet je nach Flugschule (modular vs. integriert) **70.000 € bis 110.000 €**. Dazu kommen Lebenshaltungskosten während der 18–24 Monate Vollzeit und evtl. ein Type Rating (20.000–35.000 €). Mein Eigenkapital schmilzt also komplett dahin, bzw. reicht gar nicht aus wenn ich sofort starten würde.
2. **Nur noch \~35 Berufsjahre:** Wenn ich mit 26/27 als First Officer einsteige, bleiben mir bis zur gesetzlichen Altersgrenze im Cockpit (65 Jahre) nur noch **knapp 35 Berufsjahre**, um ein Vermögen aufzubauen.
3. **Verlorene Zinseszins-Jahre:** Während andere mit 24 als Master-Absolventen voll verdienen und früh monatlich hohe Summen in ein ETF-Depot besparen, verpasse ich die wichtigsten ersten Zinseszins-Jahre völlig und fange mit 26/27 bei nahezu 0 € an.
# 1. Ist dieser Ausbildungs-Shift finanziell überhaupt noch sinnvoll?
Macht es ökonomisch Sinn, ein fertiges Master-Studium samt 80k Eigenkapital „aufzugeben“, um in einen Beruf zu wechseln, bei dem man erst mit 27 ein Einsteigergehalt bezieht? Oder bremst mich dieser späte Start im Vermögensaufbau so stark aus, dass ich die verpassten Rendite-Jahre im Cockpit kaum noch aufholen kann?
# 2. Wie den Shift am klügsten finanzieren?
* **Option A (Alles aufbrauchen):** Die 80.000 € erweitern auf 150 000€durch arbeitsleben, und dabei älter werden bis so 28/29 im Büro, den Rest (fast) voll in die Ausbildung stecken. Vorteil: Schuldenfrei starten.
* **Option B (Teil-Kredit / Depot aufbauen):** Einen Teil der 80k im ETF-Depot als Zinseszins-Basis lassen und die Ausbildung teilweise über Kredite/Airline-Finanzierung abdecken, z.B. das Gehalts-Pfändungs-Modell 11% über 11 Jahre.
* **Option C (Modulare Ausbildung + Teilzeit):** Die ATPL-Ausbildung modular absolvieren und währenddessen in Teilzeit im studierten Fachbereich arbeiten, um die Ausgaben zu decken und das Ersparte teilweise zu schonen. Jobchancen sind mies, wenn nicht über ein Airline-Programm.
Gibt es aus eurer Sicht smartere Wege oder Airline-Programme (z. B. mit Eigenanteil-Stundung), um diesen Shift finanziell abzufedern?
Ist der Traum vom Cockpit mit 24 und 80k Startkapital ein realistischer Befreiungsschlag oder finanzmathematischer Selbstmord? Ich freue mich auf eure ehrlichen Meinungen, Zahlenbeispiele und Einschätzungen!
sentiment -0.99
41 days ago • u/glup_shitto0 • r/Finanzen • mit_24_jahren_master_1x_80k_cash_zum • C
eine ATPL ist nie eine finanziell sinnvolle Entscheidung
Ich würde mit 100-130k planen
wenn du die Ausbildung dann direkt beginnst und modular absolvierst könntest du natürlich theoretisch bis Ende der Ausbildung das gesamte benötigte Kapital cash erarbeitet haben und bei 0 rausgehen
Nachteile hast du durch die modulare Ausbildung keine weil der Lappen am Ende derselbe ist,
zeitlich kann die Ausbildung natürlich etwas länger dauern aber das ergibt sich ja schon durch den Sinn der Sache für viele selbst aka nebenbei "9 to 5" arbeiten
die Ausbildungskosten werden mit der Zeit jedoch auch steigen
Es gibt Flugschulen die den Preis für eine Vollzeit-ATPL-Ausbildung pro anfangenden Kurs (also ungefähr alle 3 Monate) pauschal um 3k erhöhen (lol)
sentiment -0.96
41 days ago • u/Aggravating_Plan9446 • r/Finanzen • mit_24_jahren_master_1x_80k_cash_zum • Altersvorsorge • B
Hallo zusammen,
ich stehe vor einer Entscheidung und brauche eure nüchterne, finanzmathematische und karrieretechnische Perspektive. Ich stehe kurz vor meinem Masterabschluss im technisch-wirtschaftlichen Bereich, werde in der Branche und mit meinem Bürojob aber garantiert nicht glücklich. Mein Kindheitstraum war schon immer das Cockpit in einem Fluhzeug allerdings frage ich mich, ob dieser komplette Ausbildungs-Shift mit 24 Jahren aus finanzieller Sicht überhaupt noch Sinn ergibt.
* **Status:** 24 Jahre alt, kurz vor dem Masterabschluss (Top-Noten, Abi **mehr als** sehr gut).
* **Die Realität:** Ich werde in meinem studierten Fachbereich **definitiv nicht** arbeiten wollen. Der Arbeitsalltag im Büro ist nicht mein Traum. Ich ziehe den Master aber zu 100 % durch, um den akademischen Titel als Sicherheitsanker im Lebenslauf zu haben.
* **Das Vermögen:** Aktuell ca. **60.000 €** (angespart durch Nebenjobs, Unterhalt, Kindergeld & sparsamen Lebensstil). Bis zum Masterabschluss werden es ca. **75.000 € bis 80.000 € Eigenkapital** sein.
Ich plane die Verkehrspilotenlizenz (ATPL) zu machen. Wenn man das durchrechnet, tun sich aber riesige finanzielle Fragen auf:
1. **Massive Investition:** Eine EASA-ATPL kostet je nach Flugschule (modular vs. integriert) **70.000 € bis 110.000 €**. Dazu kommen Lebenshaltungskosten während der 18–24 Monate Vollzeit und evtl. ein Type Rating (20.000–35.000 €). Mein Eigenkapital schmilzt also komplett dahin, bzw. reicht gar nicht aus wenn ich sofort starten würde.
2. **Nur noch \~35 Berufsjahre:** Wenn ich mit 26/27 als First Officer einsteige, bleiben mir bis zur gesetzlichen Altersgrenze im Cockpit (65 Jahre) nur noch **knapp 35 Berufsjahre**, um ein Vermögen aufzubauen.
3. **Verlorene Zinseszins-Jahre:** Während andere mit 24 als Master-Absolventen voll verdienen und früh monatlich hohe Summen in ein ETF-Depot besparen, verpasse ich die wichtigsten ersten Zinseszins-Jahre völlig und fange mit 26/27 bei nahezu 0 € an.
# 1. Ist dieser Ausbildungs-Shift finanziell überhaupt noch sinnvoll?
Macht es ökonomisch Sinn, ein fertiges Master-Studium samt 80k Eigenkapital „aufzugeben“, um in einen Beruf zu wechseln, bei dem man erst mit 27 ein Einsteigergehalt bezieht? Oder bremst mich dieser späte Start im Vermögensaufbau so stark aus, dass ich die verpassten Rendite-Jahre im Cockpit kaum noch aufholen kann?
# 2. Wie den Shift am klügsten finanzieren?
* **Option A (Alles aufbrauchen):** Die 80.000 € erweitern auf 150 000€durch arbeitsleben, und dabei älter werden bis so 28/29 im Büro, den Rest (fast) voll in die Ausbildung stecken. Vorteil: Schuldenfrei starten.
* **Option B (Teil-Kredit / Depot aufbauen):** Einen Teil der 80k im ETF-Depot als Zinseszins-Basis lassen und die Ausbildung teilweise über Kredite/Airline-Finanzierung abdecken, z.B. das Gehalts-Pfändungs-Modell 11% über 11 Jahre.
* **Option C (Modulare Ausbildung + Teilzeit):** Die ATPL-Ausbildung modular absolvieren und währenddessen in Teilzeit im studierten Fachbereich arbeiten, um die Ausgaben zu decken und das Ersparte teilweise zu schonen. Jobchancen sind mies, wenn nicht über ein Airline-Programm.
Gibt es aus eurer Sicht smartere Wege oder Airline-Programme (z. B. mit Eigenanteil-Stundung), um diesen Shift finanziell abzufedern?
Ist der Traum vom Cockpit mit 24 und 80k Startkapital ein realistischer Befreiungsschlag oder finanzmathematischer Selbstmord? Ich freue mich auf eure ehrlichen Meinungen, Zahlenbeispiele und Einschätzungen!
sentiment -0.99


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