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WBS
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Jul 2, 2026 3:59:59 PM EDT
76.70USD+0.091%(+0.07)3,377,653
73.18Bid   76.71Ask   3.53Spread
Pre-market
Jul 2, 2026 9:23:30 AM EDT
77.15USD+0.679%(+0.52)2,204
After-hours
Jul 2, 2026 4:10:30 PM EDT
76.72USD+0.026%(+0.02)358,795
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WBS Specific Mentions
As of Jul 3, 2026 12:00:30 AM EDT (<1 min. ago)
Includes all comments and posts. Mentions per user per ticker capped at one per hour.
2 days ago • u/resetaccount_ • r/Finanzen • wofür_die_europäer_geld_ausgeben_und_was_sich_die • C
> Hannover liegt beim BIP pro Kopf noch unter Bremen und um Berlin. Allerdings ohne der Anzugskraft als politische Hauptstadt.
Die Liste die du oben selbst gepostest hast ist voller Großstädte die allesamt deutlich billiger sind - Chemnitz, Gelsenkirchen, Magdeburg, Duisburg, ...
Wenn du natürlich alles außer München und Hamburg als "arme Stadt" wegdefinierst.
> Zwei Vollzeitjobs sind extrem selten in Deutschland. Üblicherweise liegen Median-Haushaltseinkommen etwa 40% über dem Median-Lohn.
Wenn keine Kinder im Spiel sind sollte das nicht der Fall sein.
> Macht für ein Paar in einer der billigsten Großstädte im Land unter 50qm,
Hannover ist nicht ansatzweise eine der billigsten Großstädte im Land.
> Macht für ein Paar in einer der billigsten Großstädte im Land unter 50qm, wenn man WBS und Sozialwohnungen einrechnet und davon ausgeht, dass die perfekte Wohnung verfügbar ist.
Ich habe gerade auf immoscout geguckt, diverse Wohnungen mit Warmmiete < 860€ ohne WBS um die 70m². Man bekommt also 35m² pro Person.
> Damit hat man etwa 70% so viel Wohnraum pro Kopf (25qm) wie in der Nachkriegszeit normal war
Damit hat man dann so viel Wohnraum pro Kopf wie 1997 normal war (im Durschnitt, inklusive empty-nester und wohlhabende Menschen). 1997 ist zwar nach dem Krieg, aber nicht die Nachkriegszeit.
> In Regionen wie Hannover findest du auch mal 160qm für 1500€ aber 50qm eher für 600-700€.
Für die 25% Grenze (<860 warm) findet man ~70m² in Hannover. Ohne WBS (den man dann mit Kind ja auch vermutlich bekommen würde)
> Der Wohnraum jüngerer Generationen ist bereist deutlich Unterdurchschnittlich und sinkt in den letzten Jahren auch deutlich
Klar, meine Oma wohnt mittlerweile alleine auf 230m² seit mein Opa gestorben ist. Reißt den Schnitt nach oben, macht aber wenig praktischen Unterschied.
> Was du dir hier mit Zahlen hin und her konstruierst hat wirklich überhaupt nichts mit der Realität zu tun und als Resultat hat deine Vorstellung auch nichts mit den Ergebnissen zu tun, die wir in der Statistik beobachten.
Right back at ya. Die Zahlen hier *sind* die realität, deine Bubble scheint eher die Ausnahme zu sein, wenn es da wirklich niemanden gibt, der weniger als 25% für wohnen Ausgibt.
sentiment -0.99
2 days ago • u/SeniorePlatypus • r/Finanzen • wofür_die_europäer_geld_ausgeben_und_was_sich_die • C
Hannover liegt beim BIP pro Kopf noch unter Bremen und um Berlin. Allerdings ohne der Anzugskraft als politische Hauptstadt.
Das reale Wachstum der letzten Jahrzehnte war nicht einmal halb so groß wie in Deutschland und die Entwicklung eher schlecht.
Als Resultat davon liegen die Preise in Hannover unter dem Durchschnitt für ganz Deutschland. Inklusive Land. Mit Mindestlohn kannst du dir 35qm leisten. Zwei Vollzeitjobs sind *extrem* selten in Deutschland. Üblicherweise liegen Median-Haushaltseinkommen etwa 40% über dem Median-Lohn.
Macht für ein Paar in einer der billigsten Großstädte im Land unter 50qm, wenn man WBS und Sozialwohnungen einrechnet und davon ausgeht, dass die perfekte Wohnung verfügbar ist.
Damit hat man etwa 70% so viel Wohnraum pro Kopf (25qm) wie in der Nachkriegszeit normal war. Und weniger als 50% so viel wie heute in Großstädten normal ist. Auf dem Land sind sogar fast 70qm pro Kopf normal.
Mit dem ersten Kind rutscht man dann allerdings sofort in soziale und materielle Entbehrung. Der Wohnraum gilt dann offiziell als unangemessen und die Familie stark Hilfsbedürftig.
Kosten pro Quadratmeter verlaufen degressiv. Je weniger desto teurer. Für kleinen Wohnraum findest du keine 500€ Kalt. Ganz davon abgesehen, dass man in den 1970ern primär größere Wohnungen gebaut hat und die meisten kleinen Wohnungen Neubau sind. Was nochmal teurer ist. In Regionen wie Hannover findest du auch mal 160qm für 1500€ aber 50qm eher für 600-700€.
Der Wohnraum jüngerer Generationen ist bereist deutlich Unterdurchschnittlich und sinkt in den letzten Jahren auch deutlich. Was du dir hier mit Zahlen hin und her konstruierst hat wirklich überhaupt nichts mit der Realität zu tun und als Resultat hat deine Vorstellung auch nichts mit den Ergebnissen zu tun, die wir in der Statistik beobachten.
sentiment -0.98
2 days ago • u/SeniorePlatypus • r/Finanzen • wofür_die_europäer_geld_ausgeben_und_was_sich_die • C
[Angebitsmieten deutschlandweite liegen zwischen 11-12€](https://mietspiegeltabelle.de/mietspiegel-staedte/).
Du hast explizit eine arme Stadt rausgesucht und argumentierst dass 35qm ja voll normal sind.
Das geht einmal vollständig am Angebot vorbei und entspricht einem Bruchteil der normalen Wohnfläche.
Klar kann man immer mehr Leute auf immer weniger Platz zusammen pfärchen. Aber es sollte dich wirklich nicht überraschen, dass eine durchschnittliche Person in Vollzeit hier Probleme hat. Besonders da der Durchschnitt durch WBS Wohnungen nach unten verzerrt wird. Die tatsächlichen Mieten die man als normale Person bekommen kann liegen nochmal höher.
Du kannst dir das gerne schön rechnen. Aber musst dann auch damit klar kommen, dass du nicht verstehst was im Land aktuell passiert.
sentiment -0.83
2 days ago • u/resetaccount_ • r/Finanzen • wofür_die_europäer_geld_ausgeben_und_was_sich_die • C
> Hannover liegt beim BIP pro Kopf noch unter Bremen und um Berlin. Allerdings ohne der Anzugskraft als politische Hauptstadt.
Die Liste die du oben selbst gepostest hast ist voller Großstädte die allesamt deutlich billiger sind - Chemnitz, Gelsenkirchen, Magdeburg, Duisburg, ...
Wenn du natürlich alles außer München und Hamburg als "arme Stadt" wegdefinierst.
> Zwei Vollzeitjobs sind extrem selten in Deutschland. Üblicherweise liegen Median-Haushaltseinkommen etwa 40% über dem Median-Lohn.
Wenn keine Kinder im Spiel sind sollte das nicht der Fall sein.
> Macht für ein Paar in einer der billigsten Großstädte im Land unter 50qm,
Hannover ist nicht ansatzweise eine der billigsten Großstädte im Land.
> Macht für ein Paar in einer der billigsten Großstädte im Land unter 50qm, wenn man WBS und Sozialwohnungen einrechnet und davon ausgeht, dass die perfekte Wohnung verfügbar ist.
Ich habe gerade auf immoscout geguckt, diverse Wohnungen mit Warmmiete < 860€ ohne WBS um die 70m². Man bekommt also 35m² pro Person.
> Damit hat man etwa 70% so viel Wohnraum pro Kopf (25qm) wie in der Nachkriegszeit normal war
Damit hat man dann so viel Wohnraum pro Kopf wie 1997 normal war (im Durschnitt, inklusive empty-nester und wohlhabende Menschen). 1997 ist zwar nach dem Krieg, aber nicht die Nachkriegszeit.
> In Regionen wie Hannover findest du auch mal 160qm für 1500€ aber 50qm eher für 600-700€.
Für die 25% Grenze (<860 warm) findet man ~70m² in Hannover. Ohne WBS (den man dann mit Kind ja auch vermutlich bekommen würde)
> Der Wohnraum jüngerer Generationen ist bereist deutlich Unterdurchschnittlich und sinkt in den letzten Jahren auch deutlich
Klar, meine Oma wohnt mittlerweile alleine auf 230m² seit mein Opa gestorben ist. Reißt den Schnitt nach oben, macht aber wenig praktischen Unterschied.
> Was du dir hier mit Zahlen hin und her konstruierst hat wirklich überhaupt nichts mit der Realität zu tun und als Resultat hat deine Vorstellung auch nichts mit den Ergebnissen zu tun, die wir in der Statistik beobachten.
Right back at ya. Die Zahlen hier *sind* die realität, deine Bubble scheint eher die Ausnahme zu sein, wenn es da wirklich niemanden gibt, der weniger als 25% für wohnen Ausgibt.
sentiment -0.99
2 days ago • u/SeniorePlatypus • r/Finanzen • wofür_die_europäer_geld_ausgeben_und_was_sich_die • C
Hannover liegt beim BIP pro Kopf noch unter Bremen und um Berlin. Allerdings ohne der Anzugskraft als politische Hauptstadt.
Das reale Wachstum der letzten Jahrzehnte war nicht einmal halb so groß wie in Deutschland und die Entwicklung eher schlecht.
Als Resultat davon liegen die Preise in Hannover unter dem Durchschnitt für ganz Deutschland. Inklusive Land. Mit Mindestlohn kannst du dir 35qm leisten. Zwei Vollzeitjobs sind *extrem* selten in Deutschland. Üblicherweise liegen Median-Haushaltseinkommen etwa 40% über dem Median-Lohn.
Macht für ein Paar in einer der billigsten Großstädte im Land unter 50qm, wenn man WBS und Sozialwohnungen einrechnet und davon ausgeht, dass die perfekte Wohnung verfügbar ist.
Damit hat man etwa 70% so viel Wohnraum pro Kopf (25qm) wie in der Nachkriegszeit normal war. Und weniger als 50% so viel wie heute in Großstädten normal ist. Auf dem Land sind sogar fast 70qm pro Kopf normal.
Mit dem ersten Kind rutscht man dann allerdings sofort in soziale und materielle Entbehrung. Der Wohnraum gilt dann offiziell als unangemessen und die Familie stark Hilfsbedürftig.
Kosten pro Quadratmeter verlaufen degressiv. Je weniger desto teurer. Für kleinen Wohnraum findest du keine 500€ Kalt. Ganz davon abgesehen, dass man in den 1970ern primär größere Wohnungen gebaut hat und die meisten kleinen Wohnungen Neubau sind. Was nochmal teurer ist. In Regionen wie Hannover findest du auch mal 160qm für 1500€ aber 50qm eher für 600-700€.
Der Wohnraum jüngerer Generationen ist bereist deutlich Unterdurchschnittlich und sinkt in den letzten Jahren auch deutlich. Was du dir hier mit Zahlen hin und her konstruierst hat wirklich überhaupt nichts mit der Realität zu tun und als Resultat hat deine Vorstellung auch nichts mit den Ergebnissen zu tun, die wir in der Statistik beobachten.
sentiment -0.98
2 days ago • u/SeniorePlatypus • r/Finanzen • wofür_die_europäer_geld_ausgeben_und_was_sich_die • C
[Angebitsmieten deutschlandweite liegen zwischen 11-12€](https://mietspiegeltabelle.de/mietspiegel-staedte/).
Du hast explizit eine arme Stadt rausgesucht und argumentierst dass 35qm ja voll normal sind.
Das geht einmal vollständig am Angebot vorbei und entspricht einem Bruchteil der normalen Wohnfläche.
Klar kann man immer mehr Leute auf immer weniger Platz zusammen pfärchen. Aber es sollte dich wirklich nicht überraschen, dass eine durchschnittliche Person in Vollzeit hier Probleme hat. Besonders da der Durchschnitt durch WBS Wohnungen nach unten verzerrt wird. Die tatsächlichen Mieten die man als normale Person bekommen kann liegen nochmal höher.
Du kannst dir das gerne schön rechnen. Aber musst dann auch damit klar kommen, dass du nicht verstehst was im Land aktuell passiert.
sentiment -0.83


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