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BIP Specific Mentions
As of Feb 9, 2026 12:02:07 AM EST (9 minutes ago)
Includes all comments and posts. Mentions per user per ticker capped at one per hour.
13 hr ago • u/SeniorePlatypus • r/Finanzen • spd_will_gesundheitsabgabe_für_alle • C
Wie an anderer Stelle geantwortet:
Stimmt technisch gesehen. In der Praxis wurden die Länder allerdings belogen.
Zugestimmt wurde immer nur einer Einführung, mit dem Versprechen es finanziell auszugleichen. Das ist auch passiert. Aber der Ausgleich wurde nie mit der Inflation angepasst während zusätzliche Gesetze erlassen wurden welche die Leistungen erhöhen. Die ohne Abstimmung im Bundesrat stattgefunden haben.
Beispiel Pflegekasse. Die Gründung 1994 ging durch den Bundesrat. Die Erhöhungen seitdem, die zu über 350% höheren kosten geführt haben, relativ zum BIP. Dafür hat nie ein Land oder eine Kommune gestimmt. Trotzdem sind sie gezwungen die Sozialhilfe aus dem eigenen Haushalt zu bezahlen. Den sie nicht verändern dürfen. Die Einnahmen werden vom Bund vorgeschrieben.
Der Bund, sowie du, spielen das allseits beliebte Kinderspiel: "Hör auf dich selbst zu schlagen".
sentiment -0.99
17 hr ago • u/dapzar • r/Finanzen • kommt_es_zu_enteignungen • C
Die nominale Aufblähung des BIP hast du in der Höhe der Schulden exakt genauso, weshalb sie sich im Verhältnis gerade rauskürzt. Die Inflation ist deshalb gerade ein Argument für relative statt absoluter Metriken. Die Demographie ist natürlich nicht wachstumsfördernd, von einer Erosion würde ich aber auch nicht sprechen. Das deutsche Medianalter ist seit 2011 laut [BiB – Fakten – Medianalter der Bevölkerung (1950-2070)](https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/B20-Medianalter-Bevoelkerung-1950-Vorausberechnung.html) in einem Korridor zwischen 45 und 46, eine Überschreitung dieses Werts wird erst für 2035 geschätzt und dann bis 2070 auf 47 Jahre. Das ist wahrscheinlich nicht zuletzt der eher mäßigen Lebenserwartung für deutsche im europäischen Vergleich zu verdanken. Das Steueraufkommen zeigt bisher keine Stagnation. Nicht zuletzt gibt es auch kein Marktsignal, dass diese Einschätzung erodierender Schuldentragfähigkeit stützt, man würde eine deutliche Steigerung der Risikoprämie auf langfristige deutsche Staatsanleihen erwarten, wenn der Markt das so negativ einschätzen würde.
>Vor diesem Hintergrund halte ich es für legitim, über Risiken und Vermögensabsicherung nachzudenken.
Über Risiken nachzudenken finde ich immer legitim, ich denke die Risikoeinschätzung von OP geht aber in die völlig falsche Richtung, wenn man sich mal die real umgesetzte Politik in Deutschland anschaut:
* Wir haben seit Jahrzehnten mit Gerhard Schröder über Merkel, Scholz zu schließlich Merz durchgehend eine Politik, die geprägt ist von entweder offen bürgerlichen Parteien oder "Sozial"demokraten, deren folgenreichstes Projekt in diesem Jahrhundert die Agenda 2010 bleibt.
* Alle relevanten Parteien außer Linke (die keine Regierungsaussichten hat) und AfD (die rechts-kapitalistisch orientiert ist bezüglich der deutschen Mitte) waren schon an Regierungen beteilgt beteiligt, keine hat etwa die Vermögensteuer wieder eingeführt, die Abgeltungssteuer erhöht oder irgendetwas getan, was Vermögen nennenswert anrührt, auch Rot-Grün (ein vermeintlich rein linkes Bündnis) nicht.
* Deutschlands Regierung verfolgt in allen wesentlichen Diskussionen (ich erinnere an die G20-Abstimmung zu einer 2% Vermögensteuer mit 100Mio Freibetrag, nur Deutschland und USA blockierten, oder daran was passiert wenn in der EU irgendetwas gegen die Interessen der deutschen Autolobby zur Abstimmung steht), die Interessen seiner herrschenden Klasse, den Eigentümern von Industriekapital.
* Die aktuelle politische Tendenz geht nach rechts, die aktuellen tagespolitischen Diskussionen drehen sich um Sozialkürzungen, Rückbau von Arbeitnehmerrechten, etc. RRG (von denen R und G schon an vielen Regierungen beteiligt waren, ohne je eine Vermögenssteuer durchzusetzen) steht in der Sonntagsfrage bei 37%, Schwarz-Blau bei 50%.
Aus dieser Analyse der herrschenden Verhältnisse, komme ich doch nicht dazu, zu glauben, wenn dieser Staat mal in Schieflage gerät, ginge es ohne Vorwarnung an die Aktionäre, vor allem nicht mit einer abrupten Enteignung (die nichtmal in Berlin unter RRG ausgeführt wird, mit einem Volksentscheid in der Hinterhand), wenn noch nicht mal eine 0,5%, 1% oder 2% Vermögensteuer ansatzweise durchsetzungsfähig sind in diesem Staat. Wenn DE in Schieflage gerät, dann wird gekürzt werden, bei Pflegebedürftigen, bei Arbeitslosen, bei medizinischer Grundversorgung, bei Krankengeld, bei Feiertagen, etc. die Vermögenden sind die letzten die hier irgendetwas zu befürchten haben.
sentiment -1.00
19 hr ago • u/Madflex2000 • r/Finanzen • kommt_es_zu_enteignungen • C
Mit Schuldenrekord meine ich nicht einen plakativ-historischen Weltrekord, sondern den nominalen Höchststand der öffentlichen Verschuldung in Deutschland, inklusive der bewusst ausgelagerten Sondervermögen. Allein das Sondervermögen Bundeswehr (100 Mrd. €) sowie kreditfinanzierte Fonds wie der Klima- und Transformationsfonds erhöhen die effektive Staatsverschuldung deutlich, auch wenn sie formal außerhalb des Kernhaushalts verbucht werden.
Der Verweis auf die Schuldenquote im Verhältnis zum BIP greift mir dabei zu kurz. Erstens wird das BIP nominal aufgebläht (Inflation), während die reale wirtschaftliche Leistungsfähigkeit stagniert. Zweitens sagt eine stabile Quote wenig über die künftige Tragfähigkeit aus, wenn gleichzeitig Demografie, Produktivität und Steuerbasis erodieren.
Dass über Jahre extrem günstige Finanzierungskonditionen bestanden, ist unbestritten. Genau deshalb wiegt es ja so schwer, dass diese Zeit nicht konsequent für strukturelle Reformen und nachhaltige Investitionen genutzt wurde. Stattdessen wurde an der schwarzen Null festgehalten und nun, unter schlechteren Zinsbedingungen, über Sondervermögen nachfinanziert.
Das Problem sind nicht „Schulden an sich“, sondern eine Kombination aus ausgelagerter Verschuldung, ausbleibenden Reformen und einer sich verschlechternden realwirtschaftlichen Basis. Vor diesem Hintergrund halte ich es für legitim, über Risiken und Vermögensabsicherung nachzudenken.
sentiment -0.96
13 hr ago • u/SeniorePlatypus • r/Finanzen • spd_will_gesundheitsabgabe_für_alle • C
Wie an anderer Stelle geantwortet:
Stimmt technisch gesehen. In der Praxis wurden die Länder allerdings belogen.
Zugestimmt wurde immer nur einer Einführung, mit dem Versprechen es finanziell auszugleichen. Das ist auch passiert. Aber der Ausgleich wurde nie mit der Inflation angepasst während zusätzliche Gesetze erlassen wurden welche die Leistungen erhöhen. Die ohne Abstimmung im Bundesrat stattgefunden haben.
Beispiel Pflegekasse. Die Gründung 1994 ging durch den Bundesrat. Die Erhöhungen seitdem, die zu über 350% höheren kosten geführt haben, relativ zum BIP. Dafür hat nie ein Land oder eine Kommune gestimmt. Trotzdem sind sie gezwungen die Sozialhilfe aus dem eigenen Haushalt zu bezahlen. Den sie nicht verändern dürfen. Die Einnahmen werden vom Bund vorgeschrieben.
Der Bund, sowie du, spielen das allseits beliebte Kinderspiel: "Hör auf dich selbst zu schlagen".
sentiment -0.99
17 hr ago • u/dapzar • r/Finanzen • kommt_es_zu_enteignungen • C
Die nominale Aufblähung des BIP hast du in der Höhe der Schulden exakt genauso, weshalb sie sich im Verhältnis gerade rauskürzt. Die Inflation ist deshalb gerade ein Argument für relative statt absoluter Metriken. Die Demographie ist natürlich nicht wachstumsfördernd, von einer Erosion würde ich aber auch nicht sprechen. Das deutsche Medianalter ist seit 2011 laut [BiB – Fakten – Medianalter der Bevölkerung (1950-2070)](https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/B20-Medianalter-Bevoelkerung-1950-Vorausberechnung.html) in einem Korridor zwischen 45 und 46, eine Überschreitung dieses Werts wird erst für 2035 geschätzt und dann bis 2070 auf 47 Jahre. Das ist wahrscheinlich nicht zuletzt der eher mäßigen Lebenserwartung für deutsche im europäischen Vergleich zu verdanken. Das Steueraufkommen zeigt bisher keine Stagnation. Nicht zuletzt gibt es auch kein Marktsignal, dass diese Einschätzung erodierender Schuldentragfähigkeit stützt, man würde eine deutliche Steigerung der Risikoprämie auf langfristige deutsche Staatsanleihen erwarten, wenn der Markt das so negativ einschätzen würde.
>Vor diesem Hintergrund halte ich es für legitim, über Risiken und Vermögensabsicherung nachzudenken.
Über Risiken nachzudenken finde ich immer legitim, ich denke die Risikoeinschätzung von OP geht aber in die völlig falsche Richtung, wenn man sich mal die real umgesetzte Politik in Deutschland anschaut:
* Wir haben seit Jahrzehnten mit Gerhard Schröder über Merkel, Scholz zu schließlich Merz durchgehend eine Politik, die geprägt ist von entweder offen bürgerlichen Parteien oder "Sozial"demokraten, deren folgenreichstes Projekt in diesem Jahrhundert die Agenda 2010 bleibt.
* Alle relevanten Parteien außer Linke (die keine Regierungsaussichten hat) und AfD (die rechts-kapitalistisch orientiert ist bezüglich der deutschen Mitte) waren schon an Regierungen beteilgt beteiligt, keine hat etwa die Vermögensteuer wieder eingeführt, die Abgeltungssteuer erhöht oder irgendetwas getan, was Vermögen nennenswert anrührt, auch Rot-Grün (ein vermeintlich rein linkes Bündnis) nicht.
* Deutschlands Regierung verfolgt in allen wesentlichen Diskussionen (ich erinnere an die G20-Abstimmung zu einer 2% Vermögensteuer mit 100Mio Freibetrag, nur Deutschland und USA blockierten, oder daran was passiert wenn in der EU irgendetwas gegen die Interessen der deutschen Autolobby zur Abstimmung steht), die Interessen seiner herrschenden Klasse, den Eigentümern von Industriekapital.
* Die aktuelle politische Tendenz geht nach rechts, die aktuellen tagespolitischen Diskussionen drehen sich um Sozialkürzungen, Rückbau von Arbeitnehmerrechten, etc. RRG (von denen R und G schon an vielen Regierungen beteiligt waren, ohne je eine Vermögenssteuer durchzusetzen) steht in der Sonntagsfrage bei 37%, Schwarz-Blau bei 50%.
Aus dieser Analyse der herrschenden Verhältnisse, komme ich doch nicht dazu, zu glauben, wenn dieser Staat mal in Schieflage gerät, ginge es ohne Vorwarnung an die Aktionäre, vor allem nicht mit einer abrupten Enteignung (die nichtmal in Berlin unter RRG ausgeführt wird, mit einem Volksentscheid in der Hinterhand), wenn noch nicht mal eine 0,5%, 1% oder 2% Vermögensteuer ansatzweise durchsetzungsfähig sind in diesem Staat. Wenn DE in Schieflage gerät, dann wird gekürzt werden, bei Pflegebedürftigen, bei Arbeitslosen, bei medizinischer Grundversorgung, bei Krankengeld, bei Feiertagen, etc. die Vermögenden sind die letzten die hier irgendetwas zu befürchten haben.
sentiment -1.00
19 hr ago • u/Madflex2000 • r/Finanzen • kommt_es_zu_enteignungen • C
Mit Schuldenrekord meine ich nicht einen plakativ-historischen Weltrekord, sondern den nominalen Höchststand der öffentlichen Verschuldung in Deutschland, inklusive der bewusst ausgelagerten Sondervermögen. Allein das Sondervermögen Bundeswehr (100 Mrd. €) sowie kreditfinanzierte Fonds wie der Klima- und Transformationsfonds erhöhen die effektive Staatsverschuldung deutlich, auch wenn sie formal außerhalb des Kernhaushalts verbucht werden.
Der Verweis auf die Schuldenquote im Verhältnis zum BIP greift mir dabei zu kurz. Erstens wird das BIP nominal aufgebläht (Inflation), während die reale wirtschaftliche Leistungsfähigkeit stagniert. Zweitens sagt eine stabile Quote wenig über die künftige Tragfähigkeit aus, wenn gleichzeitig Demografie, Produktivität und Steuerbasis erodieren.
Dass über Jahre extrem günstige Finanzierungskonditionen bestanden, ist unbestritten. Genau deshalb wiegt es ja so schwer, dass diese Zeit nicht konsequent für strukturelle Reformen und nachhaltige Investitionen genutzt wurde. Stattdessen wurde an der schwarzen Null festgehalten und nun, unter schlechteren Zinsbedingungen, über Sondervermögen nachfinanziert.
Das Problem sind nicht „Schulden an sich“, sondern eine Kombination aus ausgelagerter Verschuldung, ausbleibenden Reformen und einer sich verschlechternden realwirtschaftlichen Basis. Vor diesem Hintergrund halte ich es für legitim, über Risiken und Vermögensabsicherung nachzudenken.
sentiment -0.96
1 day ago • u/dapzar • r/Finanzen • kommt_es_zu_enteignungen • C
Kannst du diesen Schuldenrekord näher erläutern? Ist es der Weltrekord, der Europarekord oder der Westeuroparekord? Im Verhältnis zu welcher Referenz, unserem BIP oder in einer Einheit, die jedes Jahr per Vorgabe um 2% abwertet? Glückwunsch an dieser Stelle (auch nachträglich und im Voraus) zu deinem persönlichen Rekordalter. Unsere Staatsschulden im Verhältnis zum BIP sind nicht nennenswert anders als vor 20 Jahren.
Wir haben eine Rekordarbeitsverweigerung im Kanzleramt. Wir haben wechselnde Kanzlerinnen und Kanzler, die seit Jahrzehnten 30jährige Kreditangebote zwischen 0-4% auf der einen Seite von Anleihekäufern aufgedrängt kriegen, auf der anderen Seite das Bahnnetz, Stromnetz, die Brücken, den Zustand der Verwaltung, etc. sehen und sagen, nope, mir fällt keine lohnende Projektidee ein, auf eine weitere Runde schwarze Null.
sentiment -0.92
1 day ago • u/Illustrious_Bad1347 • r/Finanzen • iwanalyse_krisen_kosten_deutschland_fast_1000 • C
Das spielt fürs BIP und das Wirtschaftswachstum alles keine Rolle.
sentiment 0.00
2 days ago • u/VanguardVixen • r/Finanzen • iwanalyse_krisen_kosten_deutschland_fast_1000 • C
Die Investitionen sind maßgeblich inzestiöser Natur, eine Gruppe an Firmen die sich untereinander aufpumpt. Davon profitieren natürlich auch einige Menschen und du siehst einen größeren BIP aber faktisch kommt da nicht rein was sollte. Die Wirtschaft sieht größer aus als sie tatsächlich ist und die Masse des Geldes geht sicher nicht an Joe, sondern eher Jeff. Schön, wenn auf dem Papier hier ein stabiles Wachstum ist aber der Durchschnittsamerikaner hat davon nichts, die Gesamtwirtschaft hat davon nichts und der Staat ist hochverschuldet. Wie gesagt, bei Schulden steht Deutschland gut da, die USA nicht. Ich finde die Situation in Deutschland auch nicht perfekt und mehr als ausbaufähig aber die USA sind kein Beispiel dafür wie man es besser macht, außer wenn es darum ginge so zutun als ob.
sentiment -0.99
2 days ago • u/VanguardVixen • r/Finanzen • iwanalyse_krisen_kosten_deutschland_fast_1000 • C
Weiß nicht, ohne den Hype gäbe es die Datenzentren nicht und wie gesagt, das Geld für die Bewertung kommt ja gar nicht rein, das existiert einfach nicht. Die Transferleistungen dagegen gehen an Menschen, die sind real und die geben das Geld aus. Da ist ja keine Überbewertung dabei wo irgendwas auf dem Papier mega gut aussieht, obwohl gar nichts dahinter steckt. Klar die Bauarbeiter der Datenzentren und die Programmierer kriegen Geld, keine Frage und schön für die aber ändert nichts daran, dass die ganze Branche nicht das Geld wert ist. Wenn Deutschland eine Firma hat die auf dem Papier fünf Trillionen wert ist aber nur hundert Euro an Umsatz hat, dann sollte man genauso darauf hinweisen und nicht eifach so gun aly ob es der Wirtschaft des Landes dufte geht, weil "Guck mal den Wert dieser Firma!!!".
Na ja und wenn es um Schulden geht, wie sieht das denn für die USA aus? 38 Billionen Dollar Schulden. Schulden steigen stärker als dss BIP mit 120% Schuldenquote. Deutschland steht hier im Vergleich bedeutend besser da.
sentiment -0.99
2 days ago • u/PowerPanda555 • r/Finanzen • iwanalyse_krisen_kosten_deutschland_fast_1000 • C
Warum sollte man einfach die KI-Investitionen in den USA rausrechnen können um im Vergleich weniger schlecht darzustehen?
Meines Wissens nach sind die großen Player in dem Markt immer noch nicht überschuldet wie bei der Dotcom-Bubble und selbst wenn KI sich in den nächsten 10 Jahren als Enttäuschung rausstellt wird es nicht verschwinden gibt es halt immer noch neue Infrastruktur und die US-Techgiganten sind am ehesten diejenigen die was mit KI anfangen können.
In Deutschland wird das BIP nur durch immer weiter steigenden Staatskonsum überhaupt gerade so auf 0% "Wachstum" gehalten. Das ist im Vergleich deutschlich schlechter als wenn die USA durch private Investionen von 0% auf deutliches Wachstum angehoben werden.
https://www.youtube.com/watch?v=0tbQpP66_ec
Davon abgesehen wenn man annimmt dass sich KI als Fehlinvestition herausstellt dann kann man nicht nur die amerikanische Wirtschaft um KI-Investionen korrigieren, sonderen wenn man das machen will muss man auch die KI-Investionen in anderen Länderen rausrechnen. Anekdotisch von mir nutzt die Branche in der ich arbeite zum Großteil Software von den selben paar Anbietern und die gehen alle komplett All-In auf den KI-Hype. Wenn das nicht klappt können die einfach ihre ganze Produktpalette wieder auf die Version von 2024 zurückstellen.
sentiment -0.99
2 days ago • u/Longtomsilver1 • r/Finanzen • warum_friedrich_merz_die_deutschen_zu_aktionären • C
>Umverteilung kann Unterschiede glätten, schafft aber keinen neuen Wohlstand.
Natürlich. Bei denen, die nun etwas haben, wo sie vorher nichts besaßen.
Stell Dir einfach vor, dass man jeden Mieter die Wohnung, in der er gerade lebt, übereignet. Einfach so, der Staat zahlt das.
Was würde passieren?
Die breite Masse der Leute hätte plötzlich mehr Geld in der Tasche, das BIP würde aber sofort massiv sinken, denn Mieteinnahmen gehen ins BIP.
Wären die Menschen jetzt trotz weniger BIP in der Breite ärmer oder hätten sie mehr Wohlstand?
Würde die Wirtschaft davon profitieren, dass mehr Leute Eigentum haben oder würde die Wirtschaft weniger Umsatz machen?
Einfache Antwort: Die breite Masse hätte mehr Wohlstand und die Wirtschaft würde von dem mehr an Geld, das der Vermieter nicht mehr als Gewinn kassiert, profitieren.
Die folgenden Generationen könnten auf einer breiten Basis Wohnraum erben und könnten so besser Familien gründen.
Das eingesparte Geld könnte zur Finanzierung für neuen Wohnraum dienen, wo Eltern ihren Kinder finanziell und mit Wohnraum unterstützen können.
Ein Beispiel, wie die gebräuchlichen Messwerte für eine Wirtschaft (BIP) nicht Wohlstand anzeigen, sondern das Gegenteil.
Produktivitätswachstum nutzt nichts, wenn die Produktiven es nicht in Wohlstand umwandeln können, sondern die Eigentümer in Gewinn und Abhängigkeiten.
Das die Vermieter dann das Damoklesschwert zücken und Ruinen vorhersagen, ignoriert, dass Eigentum einen psychischen Effekt hat: man lernt ihn Schätzen und baut eine Verbindung dazu auf.
Denn wie soll man Eigentum je wertschätzen, wenn man nie Eigentum besessen hat? Das Konzept also nie in der eigenen Realität stattfand?
Wenn Deutschland angegriffen wird, was soll die Hälfte der Menschen, die praktisch kein Vermögen und Eigentum haben, verteidigen wollen?
sentiment -1.00
2 days ago • u/pet2pet1993 • r/CryptoCurrency • for_those_who_are_sensitive_to_the_bitcoin_to • ADVICE • B
If you are sensitive to Epstein material, just switch to Monero: unlike ZCash (that is mentioned in Epstein files), Monero is unaffected and even will have lesser coin supply than Bitcoin till year 2040.
Have Epstein created Bitcoin? Don’t think so. Arousal Island entertainment does consume a lot of life energy and creates a completely different personal profile, hedonistic one. Meanwhile initial Bitcoin design and implementation does require a strict geek or nerd like psychological profile - remember mathematician Grigori Perelman for example.
Anyway, the influence of Epstein onto Bitcoin core devs is remarkably proven by the files. That’s exactly why we were waiting for many important BIP implementations (SegWit, TapRoot) for so long time. So actually Epstein did slow down the Bitcoin progress, instead of creating it.
It was quite surprising for me, that ZCash has been mentioned in the Epstein files a lot of times. I previously thought ZCash is a honest cryptocurrency just too experimental for production and real business applications.
But today we all encounter a direct Bitcoin and ZCash link to the Epstein curse.
The fact that Monero is unaffected by the Epstein files is quite outstanding. From the other hand it is rational: the Monero community is mostly driven by that nerds, pure idealists, honest fighters for fundamental human rights.
As many observers noticed, for the last half a year or so, Monero has been decoupled from Bitcoin in terms of price and even played role of a hedge against Bitcoin since when all the crypto were falling, Monero was growing.
If you add other Monero fundamentals, and synthesise them together, you release that actual Bitcoin is Monero, because:
1. Monero is fully fungible like real Gold metal and untraceable, especially in the light of the upcoming FCMP++ feature, that is now heavily being tested on Streessnet and will be released to Mainnet this year.
2. Monero had implemented an adaptive block size, getting ready for a wide commercial usage and high transactions throughput per unit time many years ago.
3. Monero has Haveno and RetoSwap.com, a fully decentralised exchange that is working in production right now. Also there are a lot of small centralised exchanges and atomic swaps.
4. Monero is unaffected by Epstein files.
Thus, today is a perfect opportunity to completely migrate from Bitcoin to Monero.
Privacy is fundamental human right.
PS. Also take a look on Tari, a sibling project to Monero, developed by Fluffypony, a historically first prominent Monero developer (now switched entirely to Tari).
\[https://tari.com/\](https://tari.com/)
PS2. Don’t argue that Monero is involved into criminal activity, because fiat US dollar is involved much more, and it is completely irrelevant: we all like fiat US dollars, especially because they are almost the same level fungible as Monero is.
sentiment 0.99


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